Nierenerkrankung, welche Symptome deuten auf eine Erkrankung hin?

Nierenerkrankung, welche Symptome deuten auf eine Erkrankung hin?

Die Niere gehört zu den wichtigsten Organen. Umso wichtiger ist es jedoch, Bescheid zu wissen. Bei der Niere handelt es sich um ein nützliches Organ. Schließlich ist es in der Lage, bis zu 300 Mal am Tag das Blut zu reinigen. Nebenbei wird noch der Wasserhaushalt kontrolliert. Wenn eine kranke Niere vorhanden ist, wird dies nur selten erkannt. Dennoch ist es von enormer Bedeutung, die kranke Niere zu behandeln. Ansonsten können andere Krankheiten entstehen. Der Arzt kann mit einfachen Mitteln herausfinden, ob eine Nierenerkrankung vorhanden ist. Ein Bluttest, wie auch eine Urinprobe klären auf. Doch welche Warnzeichen gibt es nun, die auf eine mögliche Nierenerkrankung hindeuten können?

Selbst kleinste Begleiterscheinungen können auf eine kranke Niere hinweisen

Hoher Blutdruck gehört zu den Hauptursachen einer Nierenerkrankung. Jene, die unter mehr Blutdruck als normal leiden, für die muss es nicht immer eine Nierenerkrankung sein. Viel wichtiger ist es jedoch, auf weitere Begleiterscheinungen zu achten. So kann ein unruhiger Schlaf auch hinzugezählt werden. Schlaf ist wichtig, damit die Organe arbeiten können. Der Körper braucht stets ausreichend Ruhe. Sofern nun die Niere nicht mehr gut funktioniert, bleiben auch die Giftstoffe zurück. Im schlimmsten Fall kann es zu Atemaussetzern kommen. Wer sich diesbezüglich Sorgen macht, sollte sich vom Arzt untersuchen lassen. Wenn dann noch Kopfschmerzen, Müdigkeit, wie auch eine allgemeine Schwäche mit dazu kommen, wird die Chance immer höher, an einer Nierenerkrankung zu erkranken.

Wenn Rückenschmerzen und Ablagerungen alles verändern können

Die Niere hat die Aufgabe, Vitamin in Calcitriol umzuwandeln. Dies soll das Ausscheiden von Kalzium aus den Nieren verhindern. Dies Hormon hat die wichtige Funktion, Blutkörperchen zu produzieren. Denn sofern wenige dieser roten Blutkörperchen sich im Blut befinden, führt dies zu einer Ermüdung der Muskeln. Wenn dann noch trockene und juckende Haut mit dazu kommen, wie auch Rückenschmerzen, deutet dies eindeutig auf eine Nierenkrankheit hin. Sofern die Rückenschmerzen vorhanden sind, können sich bereits Nierenzysten gebildet haben. Diese Zysten führen zu Fieber, wie auch zu Erbrechen. Sofern sich erst einmal genug Giftstoffe im Blut angesammelt haben, macht sich dies auch beim Atem bemerkbar. Hinzu kommt, dass beinahe alle Gliedmaßen geschwollen sein können. Geschwollene Augenlider, wie auch Füße und Hände gehören mit dazu. Was beweist, dass sich eine Nierenerkrankung auch negativ auf den Alltag auswirken kann. Es ist mit erheblichen Beeinträchtigungen zu rechnen. Bei den Schwellungen handelt es sich nicht selten um Wasserablagerungen. Sofern diese sich über den ganzen Körper ausbreiten, kann dieser überwässern. Atemnot ist die Folge dessen, was zuvor in der Niere entstanden ist. Wenn ein Verdacht auf eine Nierenerkrankung vorliegt, sollte auf eine Verfärbung im Urin geachtet werden. Falls die Niere das Blut nicht mehr filtern kann, kommt es auch zu einem Leck im Urin. Sofern es sich dann um schäumenden Urin handelt, weil Proteine im Urin gelandet sind, ist dies kein gutes Zeichen.

Magenerkrankung, immer mehr leiden unter einem Reizmagen

Magenerkrankung, immer mehr leiden unter einem Reizmagen

Stress ist einer der Hauptauslöser bei Magenbeschwerden. Wenn der Magen gesund bleiben soll, ist es daher umso wichtiger, auf Stress zu verzichten. Sofern Stress auf den Magen schlägt wird dies auch als Reizmagen bezeichnet. Doch warum reagiert der Magen so empfindlich auf Reize von außen? Der Magen ist mit dem Nervensystem verbunden. Sobald wir also unter Strom stehen, wirkt sich der Angst – und auch Fluchtreflex negativ auf den Magen aus. Sofern der Stress lange anhält, kann das Nervensystem auch noch in Mitleidenschaft gezogen werden. Es wird überreizt. Der Körper ist lediglich auf kurze Strecken ausgelegt, wenn es um das Thema Stress geht. Dann sollte ein längerer Ruhezeitraum in Anspruch genommen werden. Geschieht dies nicht, können die Beschwerden chronische Folgen haben.

Folgende Symptome sind typisch für einen Reizmagen

Und so ist bewiesen, dass mindestens ein Viertel der Bevölkerung schon mal unter einem Reizmagen litt. Im Übrigen sind Frauen gleich doppelt so häufig von diesem Problem betroffen. Wenn es dann mal zu einem solchen Reizmagen gekommen ist, können die Beschwerden bis zu drei Monate anhalten. Neben den oben genannten Begleiterscheinungen sind es auch Aufstoßen, wie auch Krämpfe, unter denen Betroffene zu leiden haben. Neben dem Reizmagen, kommt meist noch ein Reizdarm mit dazu. Etwa 30 Prozent der betroffenen Reizmagen-Patienten, haben auch Probleme mit dem Darm. Wenn dann noch Stuhlunregelmäßigkeiten, wie auch Schwitzen mit dazu kommen, kann von einer klaren Diagnose Reizmagen ausgegangen werden. Neben dem Stress, kann auch eine Vorerkrankung schuld sein. So entsteht so mancher Reizmagen auch aus einer Entzündung. Solch eine Magenschleimhautentzündung sorgt nicht nur für Bewegungsmangel, sondern auch für ein Darm-Trakt-Leiden.

Bewegung, gute Ernährung und Medikamente können helfen

Neben dem Stressabbau kann es sich lohnen, auf den Ernährungsplan zu achten. Wer darauf achtet, was auf dem Speiseteller landet, hat eine hohe Chance, von diesem Reizmagen verschont zu bleiben. Wichtig ist nur, dass die Lebensmittel auch verträglich sind. Das Problem ist, dass die Ursache oder das eigentliche Problem nicht zu heilen sind. Der Patient muss daher im Laufe der Zeit damit umgehen können. Wenn aber auch auf Überbelastung verzichtet werden kann, wird auch kein Reizmagen sich bemerkbar machen. Scharfe, wie auch blähende Lebensmittel sollten ebenso gemieden werden. Für Betroffene ist es daher immer von Vorteil, wenn kleinere über den Tag verteilte Mahlzeiten eingenommen werden. Mit einer regelmäßigen Bewegung kann dafür gesorgt werden, dass die Verdauung besser gelingt. Zwar gibt es auch Medikamente die die Symptome lindern können, aber keine Heilung versprechen. Bei den Medikamenten die eigenommen werden können, handelt es sich um Säureblocker. Gerade hierbei gilt aber die Faustregel, weniger ist mehr. Wenn es mit diesen Medikamenten übertrieben wird, kann dies zu Speiseröhrenkrebs führen. Die Anzahl der Reizmagen-Patienten nimmt stetig zu. So wurden allein im Jahr 2016 3,8 Milliarden Tagesdosen Magenschutzmittel verschrieben.

Diabetes bei Kindern: 6 verräterische Symptome

Diabetes bei Kindern: 6 verräterische Symptome
Viele denken, Diabetes sei eine Krankheit, von der ausschließlich Erwachsene betroffen seien. Doch obwohl Kinder in der Regel kaum Insulin zur Verarbeitung von Zucker produzieren können, sind auch sie vermehrt von Diabetes betroffen. Werden Anzeichen für eine Erkrankung nicht erkannt, kann dies unter Umständen im weiteren Krankheitsverlauf zu schlimmen Folgen führen. Welche 6 Anzeichen ein Alarmsignal dafür sein können, dass ein Kind an Diabetes leidet, erfahren betroffene Eltern im Folgenden!

Leidet mein Kind unter Diabetes?

1. Häufiges Urinieren
Ein häufiges Urinieren kann darauf hindeuten, dass die Nieren des Kindes erhöhte Glukosewerte (Zucker) aufweisen, da diese nicht vom Körper verarbeitet wurden. Die Nieren versuchen über den Urin den überschüssigen Zucker abzubauen. Natürlich ist es schwierig festzustellen, inwiefern ein Kind mehr als gewöhnlich uriniert, aber machen die Kleinen öfter in die Hose oder nässen sie fast jede Nacht ihr Bett ein, sollte dies für die Eltern ein erster Anlass zur Sorge sein.

2. Gewichtsverlust
Wir nicht genügend Insulin ins Blut abgegeben, wird der Körper des Kindes andere Quellen für die Energiezufuhr suchen und auch nutzen. Im Grunde wird also damit begonnen, Zucker und Fett zu verbrennen, was zu einer auffälligen Veränderung im Aussehen, bzw. zu einem Gewichtsverlust führen kann. Fängt der Körper des Kindes damit an, Fett als primäre Energiequellen zu nutzen, können sich im Blut Säuren anhäufen. Mediziner bezeichnen dies als diabetische Ketoazidose und diese kann sogar einen Besuch im Krankenhaus zur Folge haben. Vermehrt sollte auf Symptome wie Müdigkeit, Bauchschmerzen und Übelkeit geachtet werden.

3. Allgemeine Schwäche
Eine ausgedehnte Müdigkeit beim Kind kann ein Zeichen für einen niedrigen Blutzucker sein. Dies kann sogar eine allgemeine Schwäche sowie Zittern hervorrufen. Ein anderer möglicher Grund für die dauerhaften Erschöpfungszustände bei Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, ist diabetische Neuropathie. Dabei handelt es sich um Nervenschäden die immer dann auftreten, wenn die Blutzuckerwerte zu lange zu hoch sind, was zum Verkümmern der Muskeln gepaart mit einer zunehmenden Muskelschwäche einhergeht. Ist das Kind also zunehmend müde, schlapp und körperlich schwach, kann unter Umständen eine Diabetes-Erkrankung dafür verantwortlich sein.

4. Launenhaftigkeit
Das Kind ist launisch und benimmt sich nicht wie gewöhnlich? Dann könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass etwas mit den Blutzuckerwerten nicht stimmt. Stimmungsschwankungen sind bei leicht reizbaren Kindern grundsätzlich schwer zu erkennen. Zu wenig oder zu viel Blutzucker können zu gegensätzlichen Effekten bei Kindern führen. Ein erhöhter Blutzuckerwert kann Hyperglykämie nach sich ziehen, was dazu führt, dass sich das Kind einfach nicht gut fühlt und sich somit ungewöhnlich schlecht benimmt.

5. Exzessiver Durst
Durch das im Punkt 1 genannte häufige Urinieren wird natürlich das Kind auch durstiger, denn der Körper versucht natürlich hydriert zu bleiben. Aber oft werden die Sprösslinge nicht nur in gewissen Abständen durstiger, sondern der exzessive Durst kann auch kontinuierlich auftreten. Der Drang nach einer vermehrten Flüssigkeitsaufnahme führt selbstverständlich dazu, dass die Kinder wieder häufiger urinieren müssen. Dieser Zyklus kann im Grunde also endlos fortgesetzt werden. Wenn ein Kind also immer wieder nach Wasser oder Saft schreit, kann es damit zusammenhängen, dass der unstillbare Durst von Diabetes ausgelöst wird.

6. Sehstörungen
Diabetes ist in Nordamerika der Hauptgrund für eine Blindheit (diabetische Retinopathie). Die Krankheit betrifft sowohl die Blutgefäße der Augen, als auch die Retina. Es gibt bei dieser Diabetes-Komplikation vielfältige Erscheinungsformen und Stadien, sodass es auch zu unterschiedlich starken Ausprägungen bei den Betroffenen kommt. Diese können von einer entoptischen Wahrnehmung, über eine verschwommene Sicht bis zum vollkommenen und plötzlichen Verlust der Sehkraft reichen. Verschiedene Quellen berichten, dass rund 2

3 Prozent der Erkrankten mit Typ-1-Diabetes von solchen Sehstörungen betroffen sind.

Fazit

Stellen Eltern vermehrt die oben genannten Symptome beim ihrem Kind fest, sollte unbedingt ein Art aufgesucht werden, um die Ursachen genau abzuklären. Derzeit stehen zahlreiche verschiedene effektive und wertvolle Behandlungsmethoden zur Verfügung, sodass auch Menschen mit einer Diabetes-Erkrankung glücklicherweise im Großen und Ganzen normal leben können.

Tierallergie: Der Ratgeber rund um die Katzen- und Hundeallergie

Tierallergie: Der Ratgeber rund um die Katzen- und Hundeallergie

Haustiere können etwas wunderbares sein. Doch wenn Katzen, Hunde und Co. dafür sorgen, dass die Augen brennen und die Nase juckt, ist in den meisten Fällen eine Tierallergie der Grund dafür. Hier erfahren Interessenten alles Wichtige zu den Symptomen dieser Allergieart sowie zu den möglichen Behandlungsvarianten.

Was ist eine Tierallergie?

Hierzulande leiden rund 20 % aller Hautierbesitzer an einer Tierallergie. Meist sind Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster, Pferde und Vögel für die unangenehmen Symptome verantwortlich. Interessanterweise werden Allergien allerdings deutlich weniger von Hunden ausgelöst, als z.B. von Katzen. Es sind im Grunde nicht die Tierhaare, die als Auslöser gelten, sondern vielmehr die Körpersekrete und Hautschuppen der Tiere. Da diese Stoffe allerdings an den Tierhaaren haften und mit diesen durch die Luft getragen werden, wird die Tierallergie auch oft als Tierhaarallergie bezeichnet.

Die meisten Tiere reagieren auf Katzen allergisch, denn die Katzenallergene verfügen über besonders gute Schwebeeigenschaften. Die allergieauslösenden Schuppen und Sekrete verbreiten sich besonders leicht und haften an Kleidung, Möbeln und sonstigen Gegenständen. Daher müssen Betroffene auch nicht unbedingt mit der Katze in direkten Kontakt gekommen sein, damit es zu allergischen Reaktionen kommt. Oft genügt es, sich auf einen Stuhl zu setzen, auf der auch die Katze vorher lag. Auch eine Hundeallergie geht mit ähnlichen Symptomen einher, allerdings ist deren Ausmaß meist nicht so aggressiv. Sämtliche Hunderassen besitzen grundsätzlich die gleichen Allergene, allerdings gibt es Unterschiede von Tier zu Tier. Daher können Patienten auf das eine Tier durchaus stärker reagieren, als auf das andere.

Symptome einer Tierallergie

Kommt ein Allergiker mit den jeweiligen Tieren, deren Speichel oder den Haaren in Berührung kommen, können dabei Symptome wie Niesreiz, gerötete, brennende und juckende Augen auftreten. Meist wird das Ganze noch von einer laufenden Nase sowie einem Anschwellen der Nasenschleimhäute begleitet. Auch eine Bronchitis und eventuelle juckende Hautausschläge sind bekannte Symptome eine Tierallergie. Gelegentlicher Husten gehört ebenfalls dazu. Dieser kann sich im weiteren Verlauf zu Asthma entwickeln. In solchen Fällen reden Mediziner und Allergieexperten von einem sogenannten „Etagenwechsel“.

Was kann man bei einer Tierallergie tun?

Tierbesitzer, die an einer Allergie leiden, sollten ihr Haustier mindestens einmal pro Woche baden. Die Wohnräume sollten so weitgehend wie möglich tierfrei bleiben. Daher ist die tägliche Reinigung Pflicht. Im Idealfall werden diese Reinigungsarbeiten von Personen übernommen, die selbst nicht allergisch reagieren.

Sollte sich die Allergie deutlich verschlechtern, ist unter Umständen sogar der Kontakt zum Tier völlig zu meiden. Ist der Kontakt kaum, können meist nur entsprechende Medikamente helfen. Betroffene Allergiker sollten auf alle Materialien verzichten, die aus Tierhaaren bestehen und bei stark ausgeprägten Symptomen sollte überlegt werden, inwiefern ein Zoobesuch auch problematisch werden könnte.

Besitz ein Allergiker ein Haustier und die vorgeschlagenen Tipps können keine Linderung der allergischen Reaktion herbeiführen, sollte überlegt werden, das Tier unter Umstände in andere gute Hände zu geben.

Behandlungsmöglichkeiten der Tierallergie

In der Apotheke sind einige rezeptfreie Medikamente erhältlich, die bei Allergikern eine schnelle Linderung herbeiführen, wie etwa Nasensprays, Augentropfen oder Allergietabletten. In vielen Fällen ist auch eine Hyposensibilisierung sehr erfolgsversprechend. Wer nicht sicher ist, ob es sich überhaupt um eine Tierallergie handelt, sollte natürlich zur weiteren Abklärung sofort einen Arzt aufsuchen, der dann einen Allergietest durchführen wird. Dieser wird auch näher auf etwaige Behandlungen eingehen.

Was sind Atmungsorgane?

Was sind Atmungsorgane?

Alle Atmungsorgane kann man unter dem Oberbegriff „Atmungssystem“ zusammenfassen. Ihre Aufgabe besteht darin, Atemluft zu transportieren, so dass der Gasaustausch zwischen Luft und Blut stattfindet. Die Atemwege haben ihren Anfang im Mund- bzw. Nasenraum und gehen bis hin zur letzten Verästelung der Bronchien. In der Regel unterscheidet man zwischen den oberen und unteren Atemwegen. Zu den ersten gehören folgende Organe:

  • Nasen- und Mundhöhlen;
  • Nasennebenhöhlen;
  • Rachenraum;
  • Kehlkopf.

Unser Atmungssystem ist in der Tat äußerst komplex. Daher sind auch Atemwegserkrankungen sehr vielfältig. Deren Schweregrade kann unterschiedlich sein: Von einer einfachen Erkältung bis zur bakteriellen Pneumonie. Am häufigsten treten jedoch folgende Erkrankungen der oberen Atemwege:

  • Schnupfen und Heuschnupfen;
  • Entzündung der Nasennebenhöhlen;
  • Rachenentzündung;
  • Kehlkopfentzündung;
  • Krupp-Syndrom.

Schnupfen, dessen Ursachen und Anzeichen

Rhinitis (oder einfach Schnupfen) ist eine akute Entzündung der Nasenschleimhaut, die durch Viren verursacht wird. Folglich tritt eine Schwellung, welche die Nasenatmung deutlich behindert. Als Auslöser gelten vor allem Viren, welche durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Beim Schnupfen beschwert man sich über Juck- und Niesreiz sowie Fremdkörpergefühl in der Nase. Außerdem wird aus der Nase wässrige Sekretion ausgeschieden, die bei bakterieller Zusatzinfektion grün-gelbliche Farbe bekommt. Eine Rhinitis lässt sich in der Regel einfach behandeln. Sie müssen nur viel trinken, Inhalationen von Salzlösungen machen und eventuell Medikamente einnehmen, welche Schleimhautabschwellend sind.

Nasennebenhöhlenentzündung, oder Sinusitis

Wenn sich in den Nasennebenhöhlen das Sekret staut, wird dadurch die Vermehrung von Bakterien begünstigt. Dies kann zur Entzündung der Schleimhaut führen. Die Verstopfung, welche das Sekret nicht mehr abfließen lässt, wird oft durch eine Schleimhautanschwellung infolge von Erkältung oder Allergien verursacht. Zu weiteren Ursachen gehören auch Nasenpolypen sowie Verkrümmung der Nasenscheidewand. Typische Symptome bei dieser Erkrankung schließen Druckgefühl im Kopf oder Kopfschmerzen, Schnupfen (teilweise mit eitrigem Sekret), manchmal sogar Fieber sowie Sehstörungen ein. Sinusitis hat zwei Formen: akute und chronische. Die erste lässt sich medikamentös durchaus gut behandeln, während bei der chronischen Sinusitis eine Operation notwendig ist.

Was versteht man unter dem Begriff „Krupp-Syndrom“?

Bei dem Krupp-Syndrom handelt es sich um einen Sammelbegriff, der in sich infektbedingte Verengungen im Bereich der oberen Atemwege vereint. Dieses Syndrom tritt häufig bei Kindern im Alter zwischen 6 Monaten und 5 Jahren auf, wobei seine Erreger ziemlich typisch sind: Grippe- oder Erkältungsviren. Zu den typischen Symptomen gehören trockener Husten, Heiserkeit, akute Atemnot. Außerdem pfeift es, wenn man ein- und ausatmet.

Rachenentzündung

Von einer Rachenentzündung kann dann die Rede sein, wenn die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum entzündet sind. Meistens wird diese Erkrankung durch Viren verursacht und von einer bakteriellen Infektion begleitet. Dafür sind folgende Symptome kennzeichnend:

  • Es kratzt und brennt im Hals;
  • Man hat Schluckbeschwerden;
  • Rachenschleimhaut ist gerötet, verdickt;
  • Fieber;
  • Reizhusten.

Rachenentzündung kann man Medikamenten behandeln, welche eine fiebersenkende und schmerzlindernde Wirkung haben. Darüber hinaus sollte man den Mund spülen sowie desinfizierende Tabletten lutschen.

Kehlkopfentzündung

Schließlich kann sich auch die Kehlkopfschleimhaut entzünden, wobei Stimmbänder sehr oft ebenfalls betroffen sind. Häufig wird eine Kehlkopfentzündung durch Viren ausgelöst. Doch es gibt auch andere mögliche Ursachen, wie z.B. Industrieabgase, Zigarettenrauch oder gar Überbeanspruchung der Stimme. Meistens hat man ein Trockenheitsgefühl im Hals und muss ständig räuspern. Reizhusten, Heiserkeit Hals- und Schluckschmerzen sowie Fieber sind weitere Anzeichen für eine Kehlkopfentzündung.

Angina und ihr Verlauf

Angina und ihr Verlauf

In 40% der Fälle sind Adenoviren, Influenzaviren, Coronaviren die Krankheitserreger. Angina tritt hauptsächlich bei Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen bis zu 40 Jahren auf.

Erreger dieser Krankheit sind häufig Streptokokken, Pneumokokken, Spirochäten, hefeartige Candida-Pilze, Schimmelpilze, Darmstäbchen, Pseudomonas aeruginosa, Chlamydien, Mycollome.

Schwere der Symptome und Art und Weise ihrer Behandlung hängen von der Virulenz (Aggressivität) des Erregers, dem Zustand der Immunität des Patienten ab.

Klassifikation

In internationaler Klassifikation von Krankheiten unterscheidet man banale Angina (die am häufigsten vorkommt) und atypische. Außerdem kann Erkrankung das erste Anzeichen für einige Infektions-, Blutkrankheiten sein.

Banale Angina

Die häufigste Forme der akuten Tonsillitis bei Erwachsenen und Kindern ist banale Angina.

Es gibt solche Formen:

  • katarrhalische;
  • lakunare;
  • follikuläre;
  • phlegmonöse;
  • gemischte.

Krankheitsdauer aller Formen beträgt durchschnittlich 7-10 Tage.

Katarrhalische Angina

Sie tritt am häufigsten bei einer Virusinfektion auf, beginnt akut. Symptome:

  • Schüttelfrost;
  • Körpertemperatur steigt auf 39 °C;
  • Kopfschmerzen;
  • Schwäche;
  • Unwohlsein;
  • Trockenheit im Rachen;
  • Schmerzen beim Schlucken.

Krankheitserschwerung und Übergang in eine eitrige Form kann mit dem Auftreten solcher Symptome von Halsschmerzen angenommen werden:

  • Anstieg der Körpertemperatur auf 40 Grad;
  • starker Schmerz im Hals;
  • Schmerz, Lärm, Unbehagen im Ohr;
  • Schmerz beim Drehen des Kopfes, in der Brust, Schmerzen beim Öffnen des Mundes.

Eitrige Angina

Anschluss von Streptokokkeninfektion zu viraler Infektion führt zum Übergang von katarrhalischer Angina in eitrige follikulare.

Anzeichen von follikulärer Angina sind gut ausgeprägte eitrige gelbliche Neubildungen auf entzündeten Gaumenmandeln.

Symptome:

  • Körpertemperatur steigt auf 40 °C;
  • Schmerzen in Lende, Beine-Muskeln;
  • eitriger Belag auf den Mandeln wird bereits am Tag 2 der Erkrankung beobachtet;
  • Kehle-Schmerz erlaubt es nicht, Speichel zu schlucken;
  • Schmerz hinter den Augen;
  • Übelkeit;
  • Puls wird häufiger;
  • Atmung ist oberflächlich;
  • Krämpfe;
  • Bewusstlosigkeit.

Phlegmonöse Angina ist selten. Im Gegensatz zu anderen Formen der akuten Tonsillitis ist bei phlegmonöser Tonsillitis eine Mandel betroffen. Die Krankheit tritt bei Erwachsenen auf, als Anzeichen für phlegmonöse Tonsillitis kann Tonsillengeschwür sein.

Warum ist es wichtig, Krankheit unter der Aufsicht eines Arztes zu behandeln?

Angina kann nicht nur als eigenständige Krankheit auftreten, sondern auch infektiösen, systemischen Erkrankungen vorausgehen. Selbst ist es unmöglich, die Art der Erkrankung zu bestimmen und geeignete Behandlung zu wählen.

Bakterienträger ist Mensch, der Angina überstanden hat, äußerlich vollkommen gesund aussieht und eine gefährliche Infektion durch die kleinste Speichelspritze beim Gespräch, durch persönliche Gegenstände ausbreitet.

Behandlung

Klinische Untersuchung ist die Hauptmethode bei der Diagnose fast aller Krankheiten, einschließlich Angina. Sie erlaubt dem Arzt, den Zustand des Patienten ohne zusätzliche Laboruntersuchungen zu untersuchen. Diese Untersuchung ist sehr wichtig, da sie die meisten Informationen über den Patienten liefert. Mit seiner Hilfe kann der Arzt einen Plan für weitere Maßnahmen (Diagnose und Behandlung) entwickeln.

Behandlung sollte auf jeden Fall unter der Kontrolle des Arztes sein, da sich die verschlimmerte Krankheit schnell entwickelt und zu schweren Komplikationen führen kann.

Die richtige Therapie für eine effektive und schnelle Behandlung der Krankheit:

  • Nahrung muss notwendigerweise weich sein, um den kranken Halt nicht zu reizen;
  • es ist notwendig, die maximale Menge an Wasser, Tee und Vitaminen zu trinken;
  • regelmäßige Spülung und Bewässerung des Mundes mit speziellen antiseptischen Mitteln;
  • medizinische Inhalationen, orale Mittel-Einnahme;
  • Antibiotika-Therapie ist die Hauptrichtung für die richtige Behandlung von eitriger Angina;
  • es ist wichtig, den Hals ständig zu spülen und Heilmischungen zu verwenden.

Was passiert bei einer Laryngitis: Ein Überblick

Was passiert bei einer Laryngitis: Ein Überblick

Bei einer Laryngitis (Kehlkopfentzündung) erfolgt eine Entzündung der Kehlkopfschleimhaut samt den Stimmbändern. Unser Kehlkopf befindet sich oberhalb der Luftröhre und spielt eine durchaus wichtige Rolle bei der Lautbildung. Die zweite wichtige Funktion dieses Organs besteht darin, dass es keine Speisen in die Luftröhre gelangen lässt, während man schluckt. Häufig entzündet sich die Kehlkopfschleimhaut bei verschiedenen Atemwegsinfekten. Als typische Angreifer gelten also Viren und Bakterien, es können jedoch auch eingeatmete Schadstoffe sein.

Grundlegend wird zwischen zwei Formen der Kehlkopfentzündung unterschieden:

  • Akute;
  • Chronische.

Außerdem sind noch zwei weitere Sonderformen möglich – Krupp-Syndrom und Epiglottitis. Sie spielen eine große Rolle speziell bei Kindern.

Akute Kehlkopfentzündung

Diese Form der Erkrankung wird in der Regel durch eine Infektion verursacht. Die Betroffenen berichten von Husten und Heiserkeit, manchmal empfindet man ein kratzendes Gefühl im Hals. Es ist auch durchaus möglich, dass die Kehlkopfschleimhaut anschwillt. In diesem Fall tritt Atemnot auf und man muss unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Es gibt auch verschiedene Sonderformen von Kehlkopfentzündung, wobei besonders gefährlich sind:

  • Pseudokrupp: Diese Erkrankung betrifft vor allem Säuglinge und Kleinkinder. Zu den typischen Beschwerden gehört krampfartiger Husten in Verbindung mit Atemnot. Es kann sogar zu einem Pseudokruppanfall kommen, bei dem Erstickungsgefahr besteht. Daher sollte man gleich einen Arzt rufen.
  • Epiglottitis: Sie zeichnet sich vor allem durch eine sehr rasche Entwicklung und hohes Fieber, das von Atemnot begleitet werden kann. Man beschwert sich über starke Schmerzen beim Schlucken, manchmal läuft einem Spucke aus dem Mund. Im Falle einer fortgeschrittenen Krankheit ist es möglich, dass der Kehlkopfeingang völlig zuschwillt. Eine Epiglottitis muss mithilfe von Antibiotika behandelt werden.

Chronische Kehlkopfentzündung

Für eine chronische Laryngitis ist kennzeichnend, dass sie mehr als drei Wochen anhält. Zu den verbreitetsten Symptomen gehören Reizhusten, Heiserkeit sowie Räusperzwang. Die Tonlage der Stimme ist dabei meist herabgesetzt. Diese Laryngitis-Form entsteht wegen nicht geheilter akuter Kehlkopfentzündung, hoher und dauerhafter Belastung von Stimmbändern oder auch anderer Erkrankungen.

Auch bei der chronischen Laryngitis gibt es Sonderformen, wie z.B. Reinke-Ödem und Laryngitis posterior, welche Reflux-bedingt ist.

Welche Hausmittel können bei der Behandlung helfen?

Akute Kehlkopfentzündungen sind meistens durch eine virale Infektion ausgelöst und lassen sich kaum mit Antibiotika behandeln. Dafür gibt es aber eine ganze Menge an unterschiedlichsten Hausmitteln, die Sie während der Erkrankung in Anspruch nehmen können:

  • Man sollte auf jeden Fall seine Stimme schonen und versuchen so wenig zu sprechen, wie es nur noch möglich ist.
  • Dadurch, dass man viel Tee oder Wasser trinkt, bleiben die Schleimhäute ständig feucht.
  • Es wird auch strengstens empfohlen, auf Risikofaktoren, wie z.B. Rauchen, zu verzichten.
  • Dampfinhalationen mit Kamille oder Salbei stellen ein tatsächlich wirksames Hausmittel dar. Eine weitere Option besteht darin, einen speziellen Inhalator zu kaufen.
  • Von großer Bedeutung ist natürlich auch gesunde und ausgewogene Ernährung.
  • Es wird nicht empfohlen, auf etwas Bewegung zu verzichten. Ganz im Gegenteil stärken regelmäßige Spaziergänge Ihr Immunsystem.
  • Für die Linderung der wenig angenehmen Symptomen von Kehlkopfentzündung kommen natürlich auch Lutschbonbons infrage. Außerdem wird dadurch der Speichelfluss angeregt.

Auf jeden Fall sollte man aber mit den Hausmitteln sehr vorsichtig sein, denn es besteht immer die Gefahr, dass man sich nur noch mehr Schaden zufügt. Wenn also Ihre Symptome länger als zwei Wochen trotz der Selbstbehandlung anhalten, sollen Sie einen Arzt aufsuchen.

Kompatible Lösungsansätze bei Erektionsproblemen

Kompatible Lösungsansätze bei Erektionsproblemen

Erektionsstörungen und ihre Gründe: die Ursache muss an der Wurzel gepackt werden

Grundsätzlich liegt immer dann eine Erektionsstörung vor, wenn ein Mann nicht in der Lage ist auf natürlichem Wege eine Erektion aufzubauen, die in einem Orgasmus gipfelt. Es wird in der Medizin hier auch von einer erektilen Dysfunktion gesprochen. Diese Störung verhindert den Geschlechtsverkehr auf normalem Wege und kann ein normales intimes Sexleben für die Betroffenen unmöglich werden lassen. Der Sachverhalt ist nicht nur für den betroffenen Mann enttäuschend. Es hat auch gravierende Auswirkungen auf den Partner und gegebenenfalls auch auf die Beziehungsqualität. Um der Problematik der erektilen Dysfunktionen nachhaltig entgegenwirken zu können, ist es jedoch notwendig den Grund für die Problematiken zu identifizieren, denn die Gründe hierfür können vielzählig sein und die Behandlungsansätze unterscheiden sich gegebenenfalls.

Ursachen für Erektionsstörungen

Die Forschung hat sich hier in den vergangenen 25 Jahren weiterentwickelt. Früher ging die Medizin davon aus, dass die Gründe für eine erektile Dysfunktion meist psychologische Ursachen aufweist. Mittlerweile wurde hier erkannt, dass die Grundproblematiken jedoch differenzierter zu betrachten sind. Als Gründe wurden folgende Ursachen erkannt:

– Organischen Ursachen
– Psychogenen Ursachen
– Alter als entscheidende Störungsursache

Es ist in diesem Kontext auch durchaus zu erwähnen, dass die verschiedenen Ursachen ebenso in einem kombinierten Umfeld auftreten können. Durchblutungsstörungen treten beispielsweise häufig in einem Mix aus dem Verlust von Muskelzellen im Bereich des Schwellkörpers auf. Oftmals ist auch eine Beckenbodenschwäche hiermit einhergehend. Parallel hierzu sind in der Medizin auch häufig Fälle anzutreffen, in denen eine Beckenbodenschwäche der entscheidende Punkt für die erektile Dysfunktion ist. Um den Erfolg einer Therapie sicherzustellen ist eine sorgfältige Diagnose durch einen Fachspezialisten wichtig. Das Therapiekonzept muss hierbei nachhaltig ausgearbeitet werden, um einen Erfolg für den Patienten sicherzustellen, denn der Leidensdruck der Patienten und der dazugehörigen Partner ist im Regelfall groß.

Behandlungsansätze bei Erektionsstörungen

Um die Behandlung von erektilen Dysfunktionen so erfolgreich, wie möglich zu gestalten, ist es zwingend notwendig durch einen Spezialisten die möglichen Optionen überprüfen zulassen. Betroffene sollten deshalb zwingend eine gründliche Diagnose initiieren. Zu möglichen Therapiekonzepten können folgende Bestandteile genutzt werden:

– Medikamentöse Therapieformen
– Tabletten
– Natürliche Potenzmittel sowie natürliche Aphrodisiaka
– Intrakavernöse Injektionstherapie
– Testosteron-Therapie
– Mechanische Therapie
– Operative Möglichkeiten
– Gesunder Lebensstil
– Elektrostimulation
– Coaching und Psychotherapie
– Körperliches Training

Die aufgeführten Behandlungsmethoden sind nicht durch eine Altersgrenze limitiert. Wenn jemand um die 90 Jahre ist und noch Lust auf sexuelle Aktivitäten verspürt, so ist der Weg zum Arzt nicht verschlossen. Getreu dem Motto, Liebe hält jung, können Potenz fördernde Mittel, wie Viagra, unterstützend beim Sexualkontakt wirken. Wichtig ist die Suche nach einer Lösung zusammen mit dem behandelnden Arzt.


Mittlerweile, ist bewiesen, dass der größte Teil einer verminderten Erektionsstörung auf organische Ursachen zurückführbar ist. Diese Gründe können durchaus auf unterschiedlichen Ebenen behandelt werden. Die Behandlung der entsprechenden Gründe wirkt sich in aller Regel auch positiv auf die Psyche des Patienten aus. Der Mann fühlt sich wieder vollwertiger und erhält mehr Selbstbewusstsein. Die Behandlung von Impotenz hat aufgrund dessen nachweisbar eine Reihe von positiven Auswirkungen.

Fazit

Erektile Dysfunktionen werden auch im Volksmund als Impotenz bezeichnet. In den vergangenen Jahren sind die Behandlungsmethoden dieser Problematik wesentlich diffiziler geworden. Wichtig ist, dass umfangreiche Diagnosen gestellt werden, um eine bestmögliche Behandlung sicherzustellen. Oftmals sind verschiedene Kombinationen von Gründen ausschlaggebend für das Auftreten von Potenzstörungen. Das Erkennen dieser Auslöser ist wichtig, um den Erfolg der Behandlung sicherzustellen. Betroffene leiden oftmals unter dem Auftreten dieser Beeinträchtigung und auch die Partner berichten in aller Regel über negative Auswirkungen auf das Beziehungsleben und das eigene Selbstwertgefühl. Der Weg zum Spezialisten ist hier wichtig, um dem Patienten und auch dem Partner oder der Partnerin wieder mehr Lebensqualität zu bieten. Und eine gesunde Sexualität wirkt sich auch in älteren Jahren positiv auf die Lebensumstände sowie das eigene Selbstwertgefühl aus.

Quellen:

Meissner, T. (2017): Erektile Dysfunktion – Nicht immer ist die Therapie von Erfolg gekrönt. Online verfügbar unter: https://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/urologie/article/938698/erektile-dysfunktion-therapie-manchmal-nicht-klappt.html?sh=10&h=-1860554687, zuletzt geprüft am 08.05.2018.


Männergesundheit (2018): Ursachen Erektile Dysfunktion (Erektionsstörungen). Online verfügbar unter: https://www.maennergesundheit.info/erektionsstoerungen/ursachen.html, zuletzt geprüft am 07.05.2018.

ÄrzteZeitung (2018): Das blaue Wunder in deutschen Betten. Online verfügbar unter: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische-krankheiten/erektile-dysfunktion/article/959996/20-jahre-viagra-blaue-wunder-deutschen-betten.html?sh=2&h=-1103362157, zuletzt geprüft am 07.05.2018.

Eine Pharyngitis: Was ist das eigentlich?

Eine Pharyngitis: Was ist das eigentlich?

Von einer Pharyngitis kann man dann sprechen, wenn es eine Entzündung der Schleimhäute im Rachenbereich gibt. Der Rachen liegt hinter der Mundhöhle und grenzt unten an Luft- und Speiseröhre. Es gibt zwei Formen von Rachenentzündung:

  • Akute Pharyngitis;
  • Chronische Pharyngitis.

Falls es Verdacht auf Rachenentzündung besteht, muss der Arzt Ihren Rachenraum untersuchen. Die weiteren Untersuchungen hängen schon von der jeweiligen Form der Krankheit ab.

Was sind typische Symptome von Rachenentzündung?

Je nachdem ob die Rede von akuter oder chronischer Pharyngitis ist, treten unterschiedliche Symptome auf:

  • Akut: Die Symptome erscheinen wirklich plötzlich. Man beschwert sich über starke Halsschmerzen, es kommt zum schmerzhaften Schlucken. Darüber hinaus empfindet man Kratzen- bzw. Brenngefühl im Hals, die Rachenschleimhaut ist stark gerötet. Außerdem treten auch Symptome auf, welche für eine Erkältung kennzeichnend sind, wie z.B. Schnupfen und Husten. Es ist wichtig zu wissen, dass akute Rachenentzündung äußerst ansteckend ist. Meistens wird sie durch eine Virusinfektion ausgelöst (vor allem geht es um Grippeviren sowie Parainfluenza-Viren).
  • Chronisch: Bei der chronischen Rachenentzündung scheinen Beschwerden etwas leichter zu sein. Dazu gehören u.a. ein trockenes Gefühl im Hals, Reizhusten, Räusperzwang. Dieses trockene Gefühl und die Tatsache, dass man zähen Schleim abhusten muss, können gewisse Schlafprobleme bedingen. Je nach den Symptomen wird zwischen drei Unterformen der chronischen Pharyngitis unterschieden. Dabei spielt der Zustand von Schleimhaut entscheidende Rolle.

Im Allgemeinen gilt es, dass diese Erkrankung von alleine verschwinden kann (die Rede ist von akuter Pharyngitis). Wenn aber daran auch eine bakterielle Infektion beteiligt ist, dann ist man auf antibiotische Behandlung angewiesen.

Ist es möglich, einer Rachenentzündung vorzubeugen?

Einer akuten Pharyngitis kann man nur indirekt vorbeugen. Vor allem heißt das, dass man eigene Abwehrkräfte stärken muss. Der ganze Prozess ist gar nicht so kompliziert, wie es klingt. Bereits eine gesunde Lebensweise, genügende Bewegung und ausgewogene Ernährung können wahre Wunder wirken.

Auch das Risiko für eine chronische Pharyngitis lässt sich verringern. In diesem Fall geht es darum, mögliche dauerhafte Reize für die Rachenschleimhaut aufzugeben. So versucht man den Alkoholkonsum herabzusetzen sowie auf Rauchen zu verzichten. Eine wichtige Rolle bei den Vorbeugungsmaßnahmen spielt auch Ihre Umgebung. Sorgen Sie dafür, dass es immer eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit gibt – sowohl zu Hause, als auch im Büro.

Welche Komplikationen kommen infrage?

Wenn man eine Rachenentzündung nicht ernst behandelt wird, drohen Ihnen seriöse Komplikationen, wie z.B. eine Mandelentzündung, welche dann zu weiteren Entzündungen führen kann. In manchen Fällen werden den betroffenen Organen sogar bleibende Schäden zugefügt. Eine bakterielle Infektion, nicht rechtzeitig geheilt wird, führt zur Abszess-Bildung. Solche Abszesse müssen unbedingt entleert werden, ansonsten besteht die Lebensgefahr, wenn sich die Entzündung in andere Körperteile ausbreitet.

Was versteht man unter einer Lungenkrankheit?

Was versteht man unter einer Lungenkrankheit?

Zu den Lungenkrankheiten gehören alle Erkrankungen, welche die Lunge und Atemwege betreffen. Grundsätzlich werden sie in drei große Gruppen unterteilt:

  • Akute Lungenerkrankungen (z.B. Pneumonie, akute Bronchitis);
  • Chronische Lungenerkrankungen (z.B. COPD, Lungenemphysem);
  • Lungentumoren (Lungenkrebs).

Damit man eine Lungenkrankheit diagnostizieren kann, werden klinische Untersuchungen benötigt. Je nach den vorhandenen Symptomen greift man zu verschiedenen diagnostischen Methoden. So lässt sich eine Bronchitis durch Abhorchen und Abklopfen des Brustkorbs bestätigen, während andere Erkrankungen unbedingt eine Computer- oder Magnetresonanztomografie verlangen.

Typische Symptome bei Lungenkrankheiten

Jede Lungenkrankheit hat natürlich zwar ihre speziellen Symptome, aber es gibt immer gemeinsame Beschwerden, die für alle Lungenleiden kennzeichnend sind. Hier sind fünf typische Anzeichen von Lungenkrankheiten:

  • Atemaussetzer: Das ist eine Erkrankung, welche ziemlich oft bei Erwachsenen auftritt. Bei einem Atemaussetzer, oder Schlafapnoe setzt die Atmung im Schlaf für ein paar Sekunden aus. Als Folge können die Betroffenen unter Einschlafzwang leiden. Außerdem ist dieser Zustand äußerst gefährlich, weil es für den Patienten eine erhöhte Gefahr besteht, einen Herzinfarkt zu erleiden.
  • Krankhafte Atemgeräusche: Die Rede ist von Geräuschen bei der Atmung, welche auf diese oder andere Weise auffällig sind. Meistens werden Pfeifgeräusche sowie Brummen oder Zischen gemeint. Als Ursache gilt vor allem eine Verengung von Atemwegen. Für eine Erkrankung der Lunge kommen insbesondere krankhafte Atemgeräusche bei der Ausatmung infrage.
  • Reizhusten: Gilt als das erste Stadium von einem Husten und wird außerdem „trockener Husten“ genannt. Unter Reizhusten versteht man plötzliches Ausstoßen von Luft durch die Stimmritze, das durch eine Reizung der Atemwege verursacht wird. Zu einem Symptom wird erst der Reizhusten, der über mehrere Tage anhält.
  • Kurzatmigkeit: Man spricht von einer Kurzatmigkeit, wenn die normale Atemtätigkeit eingeschränkt ist und man Luftnot empfindet. Folglich kommt es zur Mangelversorgung des Organismus mit Sauerstoff.

Darüber hinaus gibt es auch andere Symptome, die auf eine Lungenkrankheit hindeuten können, z.B. Auswurf, Atemnot oder Hustenreiz. Natürlich treten häufig auch allgemeine Symptome, welche man in der Regel bei einer Erkältung hat: Schnupfen, Kopfschmerzen, Fieber etc. Schließlich ist es nicht ausgeschlossen, dass man anfangs gar keine Beschwerden hat, sondern sich völlig gesund fühlt.

Mögliche Komplikationen

Es ist immer unglaublich wichtig, die jeweiligen Symptome rechtzeitig zu bemerken, denn unbehandelte Krankheiten führen meistens zu schwerwiegenden Komplikationen. Bei den Lungenerkrankungen tritt nur äußerst selten eine Selbstheilung auf. Das bedeutet, man ist unbedingt auf eine ärztliche Behandlung angewiesen. Eben deshalb sollten Sie Ihre Beschwerden immer sehr ernst nehmen und sogar bei unspezifischen Symptomen einen Arzt aufsuchen. Es gibt viele Lungenerkrankungen, welche am Anfang nur leichte Symptomatik haben. Frühzeitiges Erkennen erhöht dafür aber auf jeden Fall Ihre Heilungschancen. Vergessen Sie nicht, dass die Lunge eines der lebenswichtigen Organe ist!

Wie erkennt man chronische Bronchitis?

Wie erkennt man chronische Bronchitis?

Chronische Bronchitis ist dauernde lethargische oder fortschreitende Entzündung in den Bronchien. Bei dieser Krankheit ist das Hauptsymptom Husten, der bei Krankem mehr als drei Monate, nicht weniger als 2 Jahre in Folge, auftritt. Alle anderen Fälle von anhaltendem Husten aufgrund der bestätigten Entzündung in den Bronchien sind entweder akute oder rezidivierende Bronchitis.

Solche strikte Zeitrahmen für Diagnose der chronischen Bronchitis sind nicht zufällig. Da Bronchialbaumkrankheiten eine der häufigsten sind, wurden solche Einschränkungen eingeführt. Wenn jeder Fall von dauerndem Husten als chronische Bronchitis angenommen werde, gäbe es dann keinen einzigen Menschen, dem diese Diagnose nicht zu stellen ist. Besonders aktuell ist es für Raucher und Menschen mit schädlichen Arbeitsbedingungen in Bezug auf das Broncho-Lungen-System. Ständige Reizung der Bronchialschleimhaut führt zur Aufrechterhaltung des Entzündungsprozesses.

Ein weiterer Faktor solcher strikten Zeitrahmen für chronische Bronchitis sind pathogenetische Mechanismen der Krankheit. Das bedeutet, dass nur ein entzündlicher Prozess, der für eine bestimmte Zeit besteht, strukturelle Veränderungen in den Bronchien verursachen kann. Ihr Ergebnis ist Verletzung der Bronchiendurchgängigkeit, des Abflusses von Bronchialsekret, der Mechanismen lokaler Immunität, was es unmöglich macht, Krankheit vollständig zu heilen. Vor ihrem Hintergrund antikisiert sich Infektion.

Wie tritt es auf?

  1. Die verbreitete Meinung, dass Krankheit eine natürliche Folge unbehandelter akuter Bronchitis ist, ist nur teilweise richtig. Überlauf von einer Form zur anderen wird bei 3-5% der Patienten beobachtet. In den meisten Fällen ist chronische Bronchitis eine unabhängige Pathologie, die durch Schadstoffe (toxische Verbindungen, die wir inhalieren) verursacht wird. Chemische Gifte reizen täglich die Bronchien-Oberfläche und verhindern deren Selbstreinigung.
  2. Siegespalme unter den „fliegenden Gefahren“ gehört zur Tabakrauch – weshalb der Großteil der Patienten Raucher sind. Die in der Luft enthaltenen Abgase und Industrieabfälle sind jedoch nicht weniger gefährlich. Laut Statistik leiden Bewohner von Großstädten an chronischer Bronchitis 5 Mal häufiger als Bewohner von ökologisch sicheren Gebieten.
  3. Eine Vielzahl von Infektionserregern kann auch die Bronchialschleimhaut beeinflussen. Spezifische Aggressivität gegenüber den Atemwegen äußert sich in Viren, Mykoplasmen und hämophilen Stäbchen. Sie haben die Hauptrolle in Entwicklung von den Bronchitis-Verschlimmerungen.

Bei einer geringe Anzahl von Patienten entwickelt chronische Erkrankung als Folge von anderen Krankheiten:

  • Tuberkulose;
  • Urämie;
  • kongestiver Herzinsuffizienz.

Wie manifestiert sich es?

Anfangs ist die Krankheit fast nicht bemerkt. Dann gibt es Hustenanfällen, die hauptsächlich am Morgen oder nach den physischen Aktivitäten auftreten. In einer kleinen Menge geht Sputum ab.

Im Frühling und Herbst kann es zu Verschlimmerungen kommen, die sich als akute Krankheitsform manifestieren. Patienten klagen über:

  • allgemeines Unwohlsein;
  • Mattigkeit;
  • Erhöhte Körpertemperatur;
  • trockener oder nasser Husten;
  • gleichzeitig können chronische Nasenrachenerkrankungen (Pharyngitis, Tonsillitis) verschlimmern.

Im Laufe der Zeit werden Hustenanfälle häufiger. Sputum wird schwer entfernt und bekommt oft einen eitrigen Charakter. Bei schweren Schleimhäute-Störungen kann Bronchitis mit Hämoptyse einhergehen.

Wenn die Bronchien mit Schleim verstopft sind, treten solche Symptome auf:

  • Sauerstoffmangel;
  • Nase, Lippen werden blau;
  • Atemkurzlosigkeit;
  • Körperliche Schwäche.

All das spiegelt sich im Zustand des Herz-Kreislauf-Systems wider.

Um die Krankheit nicht zu vernachlässigen, suchen Sie rechtzeitig einen Arzt auf und heilen Sie richtig und sorgfältig.

Was ist eine Bronchitis?

Was ist eine Bronchitis?

Unter einer Bronchitis versteht man eine Entzündung von Schleimhaut in den Bronchien. Meistens dienen dabei Viren als Auslöser. An sich genommen ist Bronchitis keine schwerwiegende Erkrankung, und sie lässt sich bereits innerhalb weniger Tage heilen. Das Problem liegt jedoch daran, dass es oft zu verschiedenen Komplikationen kommen kann, welche Ihnen sicherlich viele Unannehmlichkeiten bereiten.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Bronchitis-Formen:

  • Akute Bronchitis: Diese Krankheitsform wird in der Regel von Erkältungsviren ausgelöst. Husten ist dabei eines der wichtigsten Symptome. Zuerst tritt ein trockener Reizhusten auf, der auch von Schnupfen begleitet werden kann. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Fieber entwickeln und Gliedschmerzen zeigen. Halsschmerzen sowie Heiserkeit gehören dann auch unbedingt dazu. Erst nach einigen Tagen entwickeln Betroffene den sog. „produktiven Husten“. Das bedeutet, dass sich in Bronchien Schleim löst und abgehustet wird. Auf diese Weise verwandelt sich der trockene Reizhusten in einen Husten mit Auswurf.
  • Chronische Bronchitis: Das ist wirklich eine der verbreitetsten chronischen Erkrankungen, die Atemwege betreffen. Als Hauptursache dient Rauchen. Zu den typischen Symptomen gehört vor allem Husten mit Auswurf, manchmal kommt auch Atemnot dazu. Chronische Bronchitis kann obstruktiv und nicht-obstruktiv sein. Die nicht-obstruktive Krankheitsform gilt als leichter, während bei der obstruktiven Erkrankung Bronchien noch zusätzlich verengt sind. Im Volksmund wird die letzte Form als „Raucherhusten“ bezeichnet.

Wann ist ein Aufenthalt im Krankenhaus notwendig?

Auch wenn Bronchitis sich durchaus behandeln lässt, so heißt es noch bei weitem nicht, dass sie total harmlos ist. Muss man aber gleich ins Krankenhaus? Nein, natürlich muss man das nicht. Vor allem für akute Bronchitis wären Bettruhe, genügend warmes Trinken und Lutschpastillen schon eine genügende Kombination. Wenn der Husten jedoch mit der Zeit nur noch schlimmer wird und neue Symptome auftreten (hohes Fieber, Blutspuren im Auswurf), sollte man doch zum Arzt gehen. Bei chronischer Bronchitis muss man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, bevor sich daraus COPD entwickelt.

Die meisten Betroffenen wollen sich nicht im Krankenhaus aufhalten. Solche Behandlung hat aber auch ihre Vorteile:

  • Man wird ständig vom medizinischen Heilpersonal überwacht;
  • Falls es einem plötzlich schlimmer wird, kann man hier sehr schnell Hilfe bekommen;
  • Es ist möglich, alle notwendigen Untersuchungen unmittelbar vor Ort durchzuführen;
  • Es werden optimale Bedingungen geschaffen, welche der Patient gerade für seine Heilung braucht;
  • Die Behandlung erfolgt konsequent und ist daher viel wirksamer.

Vor allem für Kinder stellt ein Krankenhaus immer eine Stresssituation dar. Sie fühlen sich unwohl in diesem fremden Umfeld und wollen da auf keinen Fall bleiben. Schließlich kann man die Wichtigkeit vom „Wohlfühlfaktor“ kaum abstreiten. In einer familiären Umgebung lassen sich Krankheiten immer besser und schneller ausheilen.

Das bedeutet also, dass es durchaus möglich ist, auch ohne den Aufenthalt im Krankenhaus gesund zu werden. Wenn aber schwerwiegende Komplikationen auftreten, kann es sogar für Ihr Leben gefährlich sein, zu Hause zu bleiben.

Was ist Ekzem?

Was ist Ekzem?

Ekzem ist Schädigung der oberen Hautschicht, begleitet von Hautausschlägen in Form von Papeln. Haut ist oft entzündet, sie schwillt an, Hautausschläge gehen mit starkem Juckreiz einher. Bei Autopsie oder Kratzen werden Papeln zu nasser Erosion. Wunden werden vertrocknen, auf ihrer Oberfläche erscheinen Krusten mit Schuppen.

  • Ekzeme treten auf jedem Teil der Haut auf.
  • Krankheit kann in akuter oder chronischer Form auftreten, häufig gibt es Rezidive.
  • Erkrankung wird durch eine Vielzahl äußerer und innerer Faktoren verursacht – von chemischen oder thermischen Effekten bis zu Erkrankungen des Nervensystems oder der Nieren. Genaue Ursache der Erkrankung ist nicht festgelegt, Krankheit wird als polytherapeutische angesehen.

Offensichtliche Verbindung mit den Pathologien des Nervensystems und allergischen Reaktionen des Körpers verschlimmert das Problem. Ausschläge und Unbehagen, die sie verursachen, verschlechtern den psychischen Zustand des Patienten. Und unter dem Einfluss von Aufregung und starken Emotionen manifestiert sich das Ekzem viel schärfer. Zu den prädisponierenden Faktoren gehören Mangel an Spurenelementen, Mangel an Vitamin B6, Störungen in Arbeit des Gastrointestinaltraktes, Nephropathie usw.

Arten

Vielfalt der Symptome und Ursachen des Auftretens der Krankheit sind die Grundlage für Klassifizierung von Ekzemen im Krankheitsbild der Erkrankung. Es gibt einige Arten von Ekzemen.

  1. Idiopathische

Es beginnt mit akuter entzündlicher Schwellung der Haut, nach der Ausschläge aus den kleinsten Blasen auftreten. Es gibt mehrere Krankheitsstadien:

  • erythematöses – eigentlich Entzündung mit dem Auftreten von Papeln;
  • papouleziculoses – Blasen werden eingebaut, ohne sich richtig zu formen. An ihrem Ort erscheinen punktförmige Erosionen – seröse Brunnen;
  • einweichendes – von den serösen Vertiefungen geht eine Flüssigkeit ab, Oberfläche des beschädigten Bereichs reichlich befeuchtet;
  • kortikales – allmählich wird Flüssigkeit weiter abgehen, Wunden trocknen aus und bilden gelb-graue Krusten.
  1. Mikrobielle

Diese Krankheit tritt auf, wenn die Hautentzündung durch eine mikrobielle oder Pilzinfektion verursacht wird: am Ort von Fisteln, Abschürfungen, um trophischen Geschwüren, Wunden usw. Mikrobielle Form ist durch akut-entzündliche Großherde mit scharfem Rand gekennzeichnet. In der Tat sind das die Überreste von Streptokokkenblüten – Blasen mit transparentem Inhalt, die Bakterien enthalten.

  1. Mykotische

Ekzem tritt im Falle einer allergischen Reaktion auf eine Pilzinfektion, die Mykosen, Candidiasis, Ringelflechte verursacht, auf. Krankheit kombiniert Zeichen von idiopathischem Ekzem und Mykose. Herde sind scharf umrissen, meist rund.

Allgemeine Anzeichen

Bei Kindern und Erwachsenen sind die allgemeinen Krankheit-Symptome die gleichen:

  • Ödeme und Entzündung bei dem ersten Stadium;
  • Auftreten von Papeln mit serösem Inhalt;
  • Aufbruch von Papeln und die reichlich vorhandene Sekretion von Flüssigkeit – das Benetzungsstadium;
  • an den Orten der ausgetrockneten Erosion bilden sich Krusten.

Behandlung

Behandlung wird durch Form und wahre Ursache der Krankheit bestimmt. Es ist unmöglich, Wirksamkeit eines gegebenen Arzneimittels unabhängig zu bestimmen, zumal in vielen Fällen nur Hautschädigungen zu heilen, ergibt keinen Sinn. Es ist notwendig, einen Arzt sofort aufzusuchen, um diese Erkrankung zu bekämpfen.